Es ist immer eine herausfordernde Aufgabe, nach einem für uns dreiwöchigen Zeltlager, das Ding abzubauen und alles zu verräumen.
Wenn es aber dann am Freitag stundenlang wie verrückt regnet, ist es kaum schaffbar.
Auch am Samstag, als die Zelte noch nicht ganz trocken waren, regnete es nochmal.
Was soll ich sagen? Wir haben es geschafft. Am Samstagabend um ca. 21 Uhr haben wir im Schein einer Handylampe die letzte Schraube eingedreht.
So gegen 22:00 Uhr waren dann die letzten zu Hause.
Ich kann dem Team nicht genug Danken. Ich will auch gar nicht zu sehr als Dankender auftreten, weil die das ja nicht für mich machen.
Da hat jeder eine andere, eine eigene Motivation. Aber alle machen das für unser „Zeltlager“.
Danken darf ich aber im Namen von uns allen Ihnen.
Sie vertrauen uns Ihre Kinder an. Die Grundvoraussetzung, das so etwas existieren kann. Vielen Dank dafür.
Die meisten von uns waren selbst Zeltlagerkinder und wissen. wie wichtig und einprägsam so ein Erlebnis für ein Kind ist.
Der Lagerleiter hat dieses Jahr 21 Treueurkunden für vier- und fünfmalige Teilnahme überreicht. Auch das ist für uns eine große Bestätigung
Der Lagerleiter steht im Moment noch vor einem vollgeladenen VW-Transporter, der noch ausgeladen werden will.
Bis dann alles wirklich verstaut ist, kann es noch ein paar Tage dauern. Auch die Fundsachen wird er heute oder morgen veröffentlichen. Auch er muss mal einen Moment durchatmen. Dann geht´s wieder weiter.
Vielen Dank, dass Sie mir auf dem Blog gefolgt sind. Es macht alles noch mehr Freude, wenn sich jemand dafür interessiert.
Bis zum nächsten Jahr, Ihr Lagerleiter und Blogger, Klaus Küble
