Trotz unsicherer Wetterlage hatten sich am 26. Juli 2026 mit mir 11 Wanderfreudige eingefunden – und – liefen auf der Hinfahrt ins nahegelegene Vorarlberg immer wieder die Scheibenwischer, dann liefen spätestens beim Aufstieg am 300 m hohen Nobelkamm die Schweißperlen! – Ja, das Wetter war auf unserer Seite! Wir hatten wirklich Wetterglück!
Bei der Ankunft in Gwiggen unweit von Hohenweiler besuchten wir zuerst die Klosterkirche der zur Zeit 15 Zisterzienserinnen von Mariastern.
Vorbei an der gepflegten Klosteranlage ging es schon gleich aufwärts und bald erreichten wir im Wald den gut ausgebauten und mit Drahtseilen gesicherten Nobelkamm. Der Aufstieg war herausfordernd, weil es zuvor geregnet hatte und es war immer wieder rutschig. Beim Eintrag ins „Gipfelbuch“ waren wir froh, oben gesund angekommen zu sein. Nach einer kurzen Verschnaufpause wanderten wir stetig höher bis Stadler. Hier am gleichnamigen Berggasthof war nach zwei Stunden bergauf eine längere Vesperpause dringend nötig und wir genossen dabei die herrliche Sicht auf den Bodensee.
Am Ramsacher Weiher vorbei ging es weiter über Geigers auf den Höhenweg – mit viel Sonne und wunderbarem Weitblick ins Bregenzerwaldtal, auf den See und ins Rheintal.
Später führte der Weg angenehm abwärts und – angekommen bei der am Käselehrpfad gelegenen Bergsennerei in Lutzenreute lud der Blick in den prall gefüllten Käse-Kühlschrank zum Kauf ein. Danach ging es entspannter und sehr sonnig durch kleine Tobel, immer wieder im Wald an vielen Brombeerhecken vorbei, bergab bis Stegen und Andreute.
Am Ende der mit idealem Wetter bedachten Rundwanderung wurde unsere wackere Wandergruppe nochmals durch eine steile und rutschige Abstiegspassage herausgefordert – und wir waren alle sehr froh und dankbar, als wir unten wieder gesund die wunderbar gelegene Klosteranlage erblickten.
Auf der Heimfahrt rundeten wir den erlebnisreichen Tag mit einer gemeinsamen Einkehr in der „Post“ in Wolfegg ab.
Trotz unsicherer Wetterlage hatten sich am 26. Juli 2026 mit mir 11 Wanderfreudige eingefunden – und – liefen auf der Hinfahrt ins nahegelegene Vorarlberg immer wieder die Scheibenwischer, dann liefen spätestens beim Aufstieg am 300 m hohen Nobelkamm die Schweißperlen! – Ja, das Wetter war auf unserer Seite! Wir hatten wirklich Wetterglück!
Bei der Ankunft in Gwiggen unweit von Hohenweiler besuchten wir zuerst die Klosterkirche der zur Zeit 15 Zisterzienserinnen von Mariastern.
Vorbei an der gepflegten Klosteranlage ging es schon gleich aufwärts und bald erreichten wir im Wald den gut ausgebauten und mit Drahtseilen gesicherten Nobelkamm. Der Aufstieg war herausfordernd, weil es zuvor geregnet hatte und es war immer wieder rutschig. Beim Eintrag ins „Gipfelbuch“ waren wir froh, oben gesund angekommen zu sein. Nach einer kurzen Verschnaufpause wanderten wir stetig höher bis Stadler. Hier am gleichnamigen Berggasthof war nach zwei Stunden bergauf eine längere Vesperpause dringend nötig und wir genossen dabei die herrliche Sicht auf den Bodensee.
Am Ramsacher Weiher vorbei ging es weiter über Geigers auf den Höhenweg – mit viel Sonne und wunderbarem Weitblick ins Bregenzerwaldtal, auf den See und ins Rheintal.
Später führte der Weg angenehm abwärts und – angekommen bei der am Käselehrpfad gelegenen Bergsennerei in Lutzenreute lud der Blick in den prall gefüllten Käse-Kühlschrank zum Kauf ein. Danach ging es entspannter und sehr sonnig durch kleine Tobel, immer wieder im Wald an vielen Brombeerhecken vorbei, bergab bis Stegen und Andreute.
Am Ende der mit idealem Wetter bedachten Rundwanderung wurde unsere wackere Wandergruppe nochmals durch eine steile und rutschige Abstiegspassage herausgefordert – und wir waren alle sehr froh und dankbar, als wir unten wieder gesund die wunderbar gelegene Klosteranlage erblickten.
Auf der Heimfahrt rundeten wir den erlebnisreichen Tag mit einer gemeinsamen Einkehr in der „Post“ in Wolfegg ab.
Complimenti a tutti e „Arrivederci“ – Bärbel Roth