Am 27. September trafen sich 12 Personen am Rathaus in Bergatreute und fuhren mit Fahrgemeinschaften nach Heiligenberg. Beim öffentl. Parkplatz an der Betenbrunner Straße begann unsere Tour. Es gesellten sich noch 2 Frauen zu unserer Gruppe. Es ging zum Postplatz, erstmals urkundlich 1546 erwähnt, in der Ortsmitte. Es bestand noch die Möglichkeit eine öffentliche Toilette aufzusuchen.
Ein kurzes Wegstück ging es entlang der Hauptstrasse bis zur Einmündung „Alte Steige“.
Danach an der Hangkante entlang, zu den Freundschaftshöhlen. Diese Höhlen aus Molasse-fels dienten lange Zeit als Wohnsitz für Bedienstete des fürstlichen Hauses. 1802 wurde dieser Wohnplatz entgültig aufgegeben. Weiter ging es durch den Friedwald zum Lärchenhof, große Hofstelle mit Hofladen, wo wir eine kleine Trinkpause machten. Weiter durch das Hofgelände, die Hauptstrasse überquerend, am Waldrand entlang hoch zur Amalienhöhe, 788m ü.NN. Das ist ein herrlicher Aussichtspunkt auf das Umland, den Bodensee und das Alpenpanorama. (Die Amalienhöhe wurde 1843 anlässlich der Silbernen Hochzeit des Fürstenpaares Karl Egon 2 und Amalie angelegt. 7 Linden stehen für sieben Kinder des Paares). Am Friedhof vorbei, auf Wiesen-und Forstwegen entlang ging es Richtung Betenbrunn. Von der Höhe aus konnten wir die Wallfahrtskirche von Betenbrunn sehen, und uns auf eine Mittagspause im Landgasthof „zur Post“ freuen. Wer Interesse hatte konnte die Wallfahrtskirche, St. Maria, besichtigen. (Kirche 1275 erstmals erwähnt, anschließend Franziskanerkloster und später Chorherrenstift bis 1803).
Gut gespeist und getrunken ging unsere Wanderung weiter durch schönen Mischwald. Zunächst bergab, dann wieder ansteigend zur Waldklause Egg. Die Klause ist eingetragenes Kulturdenkmal. Ist heute im fürstlichen Besitz und wird seit 1971 von Nonnen des Trappisten-Ordens genutzt. Der weitere Weg führte zum Schweizer Haus das im Berner Sennhaus Stil 1832 erbaut wurde. Es war das landwirtschaftliche Anwesen des Fürsten. Das Haus beherbergt im Obergeschoss einen prachtvollen Fest- und Speisesaal, mit aufwendigen Holzarbeiten, wie Vertäfelungen und Kassettendecke. Kann leider nicht besichtigt werden. Ein Pfad führte hinter dem Haus weiter. Es war noch es kurzer steiler Anstieg zu überwinden, bis wir wieder am Parkplatz, unserem Ausgangspunkt ankamen.
Hier erwartete uns eine große Überraschung.
Erwin stand am Auto, mit einem gedeckten Tisch. Es gab warmen Zwetschgenkuchen, Kaffee, Beerenmost und Wasser. Wir waren alle begeistert und ließen es uns schmecken.
Für die gelungene Überraschung bedanke ich mich herzlich bei Erwin und Anja.
Am 27. September trafen sich 12 Personen am Rathaus in Bergatreute und fuhren mit Fahrgemeinschaften nach Heiligenberg. Beim öffentl. Parkplatz an der Betenbrunner Straße begann unsere Tour. Es gesellten sich noch 2 Frauen zu unserer Gruppe. Es ging zum Postplatz, erstmals urkundlich 1546 erwähnt, in der Ortsmitte. Es bestand noch die Möglichkeit eine öffentliche Toilette aufzusuchen.
Ein kurzes Wegstück ging es entlang der Hauptstrasse bis zur Einmündung „Alte Steige“.
Danach an der Hangkante entlang, zu den Freundschaftshöhlen. Diese Höhlen aus Molasse-fels dienten lange Zeit als Wohnsitz für Bedienstete des fürstlichen Hauses. 1802 wurde dieser Wohnplatz entgültig aufgegeben. Weiter ging es durch den Friedwald zum Lärchenhof, große Hofstelle mit Hofladen, wo wir eine kleine Trinkpause machten. Weiter durch das Hofgelände, die Hauptstrasse überquerend, am Waldrand entlang hoch zur Amalienhöhe, 788m ü.NN. Das ist ein herrlicher Aussichtspunkt auf das Umland, den Bodensee und das Alpenpanorama. (Die Amalienhöhe wurde 1843 anlässlich der Silbernen Hochzeit des Fürstenpaares Karl Egon 2 und Amalie angelegt. 7 Linden stehen für sieben Kinder des Paares).
Am Friedhof vorbei, auf Wiesen-und Forstwegen entlang ging es Richtung Betenbrunn. Von der Höhe aus konnten wir die Wallfahrtskirche von Betenbrunn sehen, und uns auf eine Mittagspause im Landgasthof „zur Post“ freuen. Wer Interesse hatte konnte die Wallfahrtskirche, St. Maria, besichtigen. (Kirche 1275 erstmals erwähnt, anschließend Franziskanerkloster und später Chorherrenstift bis 1803).
Gut gespeist und getrunken ging unsere Wanderung weiter durch schönen Mischwald. Zunächst bergab, dann wieder ansteigend zur Waldklause Egg. Die Klause ist eingetragenes Kulturdenkmal. Ist heute im fürstlichen Besitz und wird seit 1971 von Nonnen des Trappisten-Ordens genutzt. Der weitere Weg führte zum Schweizer Haus das im Berner Sennhaus Stil 1832 erbaut wurde. Es war das landwirtschaftliche Anwesen des Fürsten. Das Haus beherbergt im Obergeschoss einen prachtvollen Fest- und Speisesaal, mit aufwendigen Holzarbeiten, wie Vertäfelungen und Kassettendecke. Kann leider nicht besichtigt werden. Ein Pfad führte hinter dem Haus weiter. Es war noch es kurzer steiler Anstieg zu überwinden, bis wir wieder am Parkplatz, unserem Ausgangspunkt ankamen.
Hier erwartete uns eine große Überraschung.
Erwin stand am Auto, mit einem gedeckten Tisch. Es gab warmen Zwetschgenkuchen, Kaffee, Beerenmost und Wasser. Wir waren alle begeistert und ließen es uns schmecken.
Für die gelungene Überraschung bedanke ich mich herzlich bei Erwin und Anja.
Es grüßt eure Wanderführerin Gisela Brauchle