Sehr herbstlich -„kebelig“- war‘s und so blieb‘s auch bei unserer großen Rundwanderung, dem längsten der drei Bodensee LandGänge.
Zu fünft starteten wir am Wanderparkplatz Saalach im Deggenhausertal am Werksgelände der Firma Sonett vorbei in Richtung Höchsten. Seit wenigen Tagen führt der Weg nicht mehr über Katzenmoos in Richtung Gipfel. Mit der neu und sehr ansprechend angelegten Route hat sich die Weglänge dieser Premiumtour auf rund 18 km erhöht.
Oben auf dem Höchsten angekommen war das bei klarer Sicht mögliche Bodensee – und Alpenpanorama sehr eingeschränkt – und wir streiften am Mundartweg mit Promipfad und Kräutergarten relativ zügig entlang. Rasch trieb uns das feucht-kühle Wetter weiter über Wald und Flur und immer wieder herrliche Streuobstwiesen. Die erste und einzige Pause im Sitzen verbrachten wir in der „Vesperkirche“ St. Johannes in Oberhomberg. Beim Weitergehen konnten wir in der Ferne in leichtem Nebel und Niesel etwas vom See und den Alpen erblicken. Beeindruckend waren die großen Herden von Galloway- oder Highlandrindern. Später führte der gut ausgezeichnete und gepflegte Weg am Ortsrand von Limpach vorbei nach Azenweiler und auf teils steilem Gratweg ging’s bergab nach Obersiggingen. Dort wanderten wir am Dorfbach entlang und dann nochmals bergauf im Wald in Richtung Deggenhausen.
Wir waren froh, als wir nach 5 Stunden ohne Regen wieder den Ausgangspunkt unserer wackeren Tour erreicht hatten und unsere abschließende Einkehr im „Kreuz“ in Bavendorf war wohlverdient.
Sehr herbstlich -„kebelig“- war‘s und so blieb‘s auch bei unserer großen Rundwanderung, dem längsten der drei Bodensee LandGänge.
Zu fünft starteten wir am Wanderparkplatz Saalach im Deggenhausertal am Werksgelände der Firma Sonett vorbei in Richtung Höchsten. Seit wenigen Tagen führt der Weg nicht mehr über Katzenmoos in Richtung Gipfel. Mit der neu und sehr ansprechend angelegten Route hat sich die Weglänge dieser Premiumtour auf rund 18 km erhöht.
Oben auf dem Höchsten angekommen war das bei klarer Sicht mögliche Bodensee – und Alpenpanorama sehr eingeschränkt – und wir streiften am Mundartweg mit Promipfad und Kräutergarten relativ zügig entlang. Rasch trieb uns das feucht-kühle Wetter weiter über Wald und Flur und immer wieder herrliche Streuobstwiesen. Die erste und einzige Pause im Sitzen verbrachten wir in der „Vesperkirche“ St. Johannes in Oberhomberg. Beim Weitergehen konnten wir in der Ferne in leichtem Nebel und Niesel etwas vom See und den Alpen erblicken. Beeindruckend waren die großen Herden von Galloway- oder Highlandrindern. Später führte der gut ausgezeichnete und gepflegte Weg am Ortsrand von Limpach vorbei nach Azenweiler und auf teils steilem Gratweg ging’s bergab nach Obersiggingen. Dort wanderten wir am Dorfbach entlang und dann nochmals bergauf im Wald in Richtung Deggenhausen.
Wir waren froh, als wir nach 5 Stunden ohne Regen wieder den Ausgangspunkt unserer wackeren Tour erreicht hatten und unsere abschließende Einkehr im „Kreuz“ in Bavendorf war wohlverdient.
Complimenti a tutti e „Arrivederci“ – Bärbel Roth